Gast-Autoren

Paul Burba, in seinen frühen Zwanzigern, will hoch hinaus. Sportstudio heißt das selbsternannte Ziel. Bis dahin würde er sich auch erstmal mit der Sportschau zufrieden geben und ist stolz, gelegentlich bei MUTS mitwirken zu können.

„Es gefällt mir mit wie viel Herzblut und Enthusiasmus die Jungs dabei sind. Eine tolle Möglichkeit zum Ausprobieren und Präsentieren. Und wer weiß, vielleicht wird ja mal was Großes draus.“

Auch wenn der ruhige Kieler ins Fernsehen will, wird er sich immer mal wieder die Ehre geben und über aktuelle Themen und Diskussionen berichten und sich kritisch mit der Welt des Sports auseinander setzen. Paul war selbst lange Zeit aktiver Volleyballer und ist echter Kenner der Szene. Für Ball- und Teamsportarten ist er sowieso leicht zu begeistern und auch im Winter kann er mitreden. Da Regelmäßigkeit nicht seine Stärke ist, fungiert er bei MUTS als Gast-Autor. Umso besser werden natürlich die Stories!

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Marc Wiese, 19, wandelt schon seit frühesten Kindertagen auf den Spuren seines Vaters Michael Wiese, ehemaliger Sportjournalist und Bundesliga-Kommentator. Mit 8 Jahren auf dem häuslichen Wohnzimmer-Teppich mit Fußballfeld-ähnlichem Muster sitzend, missbrauchte er „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Figuren als Bundesliga-Stars und kommentierte die selbst kreierten Spielzüge leidenschaftlich. Auch wenn sein erster Stadionbesuch bei einem 0:3 des HSV gegen den großen FC Bayern deutlich in die (Leder-)Hose ging, entwickelte er sich zu einem begeisterten Fan der Rothosen, deren Spieltagsergebnisse stets seine Wochenendstimmung bestimmen.

Nicht überraschend, dass der Buchholzer nun seit rund 10 Jahren – wenn auch nicht allzu talentiert – für seine Heimatvereine kickt. Sein Ziel ist es allerdings eher, künftig in einer höheren „Liga“ zu kommentieren und zu berichten, als zu spielen. Eine erste Grundlage hat er mit zwei Schülerpraktika in den vergangenen Jahren beim NDR in der Sportredaktion und bei Sky Sport gelegt. Zudem absolviert er zur Zeit das Ende seiner aktiven Schulkarriere, um im Juni sein Abitur zu machen und danach den Schafen in Neuseeland ein Jahr lang das Fußballspielen beizubringen. Ab Oktober 2015 möchte er Sportjournalismus (bestenfalls in Hamburg) studieren.

 

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